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Lerntipp

Erfahrungen

 

 

Menschen erzählen ihre Geschichte

 

 

 

 

 


 

Mädchen 

Vererbbarkeit von Legasthenie
Sabrina W.* zeigt in der dritten Klasse Schulschwierigkeiten und wird von der Schultherapeutin zur Abklärung beim Schulpsychologischen Dienst angemeldet. Dort wird festgestellt, dass Sabrina eine Lernschwäche hat.

Der Schulpsychologische Dienst möchte Sabrina zur genaueren Abklärung an das Kinderspital in Zürich weiterleiten. Die Eltern sind damit einverstanden. Zur gleichen Zeit stellt eine erfahrene Lehrerin fest, dass Sabrinas jüngere Schwester Diana* (Erstklässlerin) eine Dyskalkulie haben könnte.

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Junge 

Beat, 12 Jahre, über sich selber

 

Als ich das mit der Legasthenie erfuhr, dachte ich: "Scheisse".

Ich wusste nicht, was es bedeutete, was ich dagegen tun musste.

Es hat mir gestunken, weil ich früher aufstehen musste als die anderen Kinder, um in die Therapie zu gehen.

 

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Mutter

Eine Mutter berichtet

 

Wir haben zwei Söhne, zwölf- und vierzehnjährig.
Beim Jüngeren gab es bereits in der 1. Klasse massive Schwierigkeiten. Unter anderem weigerte er sich, lesen und schreiben zu lernen.

Die Schule stellte für ihn eine grosse Bedrohung dar.

Nach einem Klassenwechsel beruhigte sich die Situation,

trotzdem liessen wir ihn am Ende der vierten Klasse entwicklungsneurologisch abklären.

Wir haben nicht schlecht gestaunt, dass sowohl eine Hochbegabung wie auch Legasthenie diagnostiziert wurden.

Eine schwierige Kombination, aber bekanntlich nicht unüblich.

 

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Prof. Tiemo Grimm

Als Legastheniker Professor werden

 

Prof. Tiemo Grimm ist Legastheniker und forscht darüber. Trotz dieser Familienkrankheit konnten er und sein Sohn studieren.
An seiner E-Mail ist nichts zu beanstanden.

"Zum Glück gibt es die Rechtschreibprogramme des Computers

und die Hilfe meiner Mitmenschen", sagt der Würzburger Professor Tiemo Grimm.

Ohne sie hätte er wahrscheinlich unverständliches Kauderwelsch durch das Netz gejagt.

 

siehe dazu...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

  

aussortiert 

In der Schule aussortiert - im Studium erfolgreich

Viel wertvolles Potenzial wird bei unseren Schülern verschenkt
In Deutschland fehlen trotz der hohen Arbeitslosigkeit viele qualifizierte Fachkräfte und es laufen schon wieder
Anstrengungen, diese Kräfte im Ausland anzuwerben.

„Wieso werden in Deutschland so viele Schüler wegen
Rechtschreibproblemen in der Schule aussortiert und auf der anderen Seite qualifizierte Mitarbeiter im Ausland
angeworben, die wahrscheinlich auch über keine besseren Rechtschreibkompetenzen verfügen, wenn sie dann
in einem Land arbeiten, wo sie erst mal die Sprache lernen müssen. Für mich macht diese Praxis absolut keinen
Sinn", so Fabian Joas, Mitglied im Bundesvorstand des BVL (Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.).

pdf   In der Schule aussortiert