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celeco

Computer-Programm

zum Lesetraining

- für Kinder und Erwachsene!
Wissenschaftlich begleitet
www.celeco.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lesen

 

 

Lesen ist wichtig

 

                                 Erstleseunterricht

                                                         finden Sie hier


 

 

 

 

 

 

lesen 

Wenn man landläufig von Legasthenie spricht, denkt man an das Vertauschen von Buchstaben (z.B. b/d) und an viele Fehler im Diktat.
Die gängigen Legasthenietherapien legen deshalb ihren Schwerpunkt meistens auf das Rechtschreibtraining.
Schlechte Leseleistungen werden erst in zweiter Linie mit einer Legasthenie in Verbindung gebracht.
In unserer modernen Gesellschaft hat aber die Fähigkeit, gut und schnell lesen zu können, eine ungemein grössere Bedeutung.

Wer nicht richtig lesen kann,
hat im Berufsleben und im Alltag grosse Probleme.

Die Leseförderung muss deshalb einen grossen Stellenwert einnehmen.


Gut lesen lernt man nur, wenn man viel liest.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Lesen ist wichtiger als die Rechtschreibung

 

 

 

 

 


 

zu Hause
 

 

 


 

Mutter liest vor

 

Silke Fokken 

Das Erlebnis mit Büchern soll an eine positive Erfahrung geknüpft und immer freiwillig sein. Es wäre schön, wenn sich mehr Eltern das 'Lies doch mal' verkneifen könnten und ihren Kindern stattdessen auch dann noch das Vorlesen anbieten, wenn sie eigentlich schon selber lesen können.

Das Wichtigste ist sicher, dass Eltern sich viel Zeit nehmen und mit viel Leidenschaft regelmässig vorlesen. Und zwar nicht unbedingt nur als Einschlafhilfe, wofür sie dann möglicherweise etwas Langweiliges aussuchen und auch nicht in dem Bewusstsein, dass sie etwas für die Bildung der Kinder tun müssen, sondern damit beide viel Spass haben. Dabei darf gern laut und auch viel gelacht werden.

 

Autorin und Expertin für Leseförderung, Silke Fokken
Die Eltern sollten so lange vorlesen, bis die Kinder sagen:
"Jetzt kann ich so gut lesen, dass ich es selbst in die Hand nehme."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

für jüngere Kinder
 

 

 


 

 

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Hörbuch-Zauber
Kinder und Jugendliche sind besonders empfänglich für das „Kino im Kopf". Wenn das Entziffern noch schwer fällt, wenn mal kein Vorleser und keine Vorleserin zur Verfügung stehen, sind Hörbücher oder Hörspiele eine gute Alternative.


Auch aus Sicht der Lesedidaktik:

Die Hörkompetenz ist eine Voraussetzung für Sprach- und Lesekompetenz - und oft führen Hörbücher zu Büchern:

Sie machen neugierig auf Literatur und können zum Selber- und Weiterlesen motivieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

kopfhoerer_buecher_190 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

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Hörmedien als Brücke zum Buch

Projekt "Lese-Hör-Kisten für Hamburger Vorschulklassen"

Förderung der Sprachentwicklung: gerade das mehrfache Hören wohlgeformter gesprochener Schriftsprache fördert den Wortschatz, das unbewusste Erfassen von Grammatik, die Vertrautheit mit verschiedenen Texttypen und Geschichtenmustern sowie die Loslösung der Sprache vom unmittelbaren Handlungszusammenhang, wie es beim alltäglichen Sprechen der Fall ist.


Lust an Klang und Rhythmus der Sprache:

das Hören von Reimen und Versen in Hörspielen lenkt die Aufmerksamkeit auf die Sprache als Gegenstand (phonologische Bewusstheit).

 pdf  Projekt

 

 pdf    Hörmedien als Brücke zum Buch     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

elternratgeber_lesefoerderung_190 

Elternratgeber Sprach- und Leseförderung
rund um das Thema Sprache für Kindergarten, Vor- und Grundschule.

 

Inhalt

 

- Spracherwerb
- Sprach- und Leseförderung in der
  Kindergarten- und Vorschulzeit
- Sprach- und Leseförderung in der Grundschulzeit
- Interview mit Dr. Sandra Niebuhr-Siebert
- Register
- Buchtipps, Linktipps, Adressen

 

pdf   Elternratgeber     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

in der Schule
 

 

 


 

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Ein sehr gutes

Projekt zur Leseförderung in der Schule ist Antolin.
Es ein innovatives Portal zur Leseförderung von der ersten bis zur zehnten Klasse!
Aus einem breit gefächerten Bücherpool können Schüler einen Titel zum Lesen auswählen und sich anschliessend anhand von Fragen mit dem Inhalt des gewählten Buches auseinandersetzen. Auf diese Weise fördert Antolin das sinnentnehmende Lesen und motiviert die Schüler/-innen, sich mit den Inhalten der gelesenen Werke auseinander zu setzen.

 

www.antolin.de

Erfahrungen mit Antolin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

foerderung_lesemotivation_190 

Förderung der Lesemotivation

 

Im Mittelpunkt der vorliegenden Expertise steht die Praxis der schulischen Lesemotivationsförderung. Nach einer kurzen Einführung in die theoretischen Grundlagen der Expertise folgt ein Überblick, welche SchülerInnen besondere Aufmerksamkeit in Bezug auf die Förderung ihrer Lesemotivation brauchen.
Im Praxisteil werden Strategien zur Lesemotivationsförderung und deren Umsetzung im schulischen Alltag anhand von Praxisbeispielen vorgestellt.

 

Förderung der Lesemotivation (Expertise)

 

pdf  Förderung der Lesemotivation 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

mit dem Computer
 

 

 


 

celeco_190 

celeco RICHTIG LESEN LERNEN
ist die erste Software zur Behandlung von Legasthenie,

die für den Deutschen Bildungssoftware Preis nominiert wurde.

Diagnose- und Therapiesoftware für Lese- und Rechtschreibschwäche - entwickelt von Prof. Dr. Dr. R. Werth - Forscher am Institut für Soziale Pädiatrie und Jugendmedizin der LMU München.

video  Video 

www.celeco.de - Richtig Lesen lernen 

 

Erfahrungen mit Celeco (Doktorarbeit)

pdf  Lesestörungen, Reinhard Werth, München

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

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Lesewerkstatt
Für den Deutschunterricht im 1. bis 6. Schuljahr
Eine Lernsoftware für das individualisierende Lesetraining.
Die Lesewerkstatt ist eine Lernumgebung, die Kinder auf unterschiedlichen Leistungsstufen durch gezieltes, systematisches und abwechslungsreiches Üben beim Aufbau ihrer Lesefähigkeiten unterstützt.

 

Die Software entlastet Lehrerinnen und Lehrer bei der Umsetzung

eines adaptiven Lesetrainings und schlägt viele Brücken zum schulischen und ausserschulischen Lesen.


Lehrmittelverlag des Kantons Zürich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

in der Ausbildung
 

 

 


 

Claroread

ist eine Softwarelösung für Menschen mit Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten, die sich Texte vorlesen lassen wollen.

Mit der Plus-Version kann man Texte (aus Bücher oder Papiervorlagen) einscannen und diese sich dann vorlesen lassen.

Programm für PC in deutsch

Mac im Moment noch in Englisch, Deutsch in Vorbereitung
Dieses Werkzeug wird seit Jahren in England und weiteren Ländern eingesetzt und kontinuierlich weiterentwickelt.
Ziel ist es, dyslektischen Menschen ein einfach zu bedienendes, individuell verwendbares Werkzeug zur Verfügung zu stellen, welches ihnen den Umgang mit Lesen und Schreiben von Texten erleichtert.
Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch

 

ClaroRead wird seit September 2009 auch in den Sprachen angeboten, welche in der mehrsprachigen Schweiz gesprochen werden.

Dieses Werkzeug ist nicht nur für Schülerinnen und Schüler mit Rechtschreibschwierigkeiten eine wertvolle Hilfe, es kann auch von Erwachsenen, von Studierenden oder von Fremdsprachigen verwendet werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

lautsprecher_40

 

{mp3}Interview mit Regula Mueller-Schuepbach{/mp3}

 

 

Interview mit Regula Müller-Schüpbach 

 

 

 

 

 

 

 


 

foerderung_der_lesekompetenz_190 

Manual zur Förderung der Lesekompetenz für Jugendliche

 

Dr. Armin Castello und Martina Göpfert vom Institut für Sonderpädagogik der PH Heidelberg

haben diese Handreichung für Lehrer/inne entwickelt,

um die Entwicklung von Lesestrategien und Lesemotivation

bei lernschwierigen Jugendlichen zu unterstützen.

 

pdf  Manual zur Förderung der Lesekompetenz für Jugendliche

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Forschung in der Schweiz
 

 

 


 

studie_dyslexie_190 

Flüssiges Lesen bedingt schnelle Gehirnprozesse.

 

Bildgebende Verfahren haben bei geübten Lesern eine schnelle Spezialisierung für Schrift in visuellen Gehirnarealen nachgewiesen (innerhalb 0.2 Sekunden). Diese Spezialisierung ist bei Kindern mit Dyslexie vermindert und trägt neben phonologischen Auffälligkeiten zu den Leseschwierigkeiten bei.


In der aktuellen Studie des Zentrums für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität Zürich wird untersucht, welche Rolle die Schriftspezialisierung für die Dyslexie bei Jugendlichen

und Erwachsenen spielt, wenn das Lesen unter realistischen, altersgemässen Lesebedingungen geprüft wird.


Projektleiter Prof. Dr. Daniel Brandeis

Studie Dyslexie