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Lerntipp

Berufsausbildung

 

 

 

Berufsausbildung - Lehre

 

 

 

 


 

 

Berufliche Grundbildung (Lehre und Attestbildung)
Nach der obligatorischen Schule und ev. einem Brückenangebot lernen die meisten Jugendlichen einen Beruf.

Die berufliche Grundbildung dauert 2, 3 oder 4 Jahre.

Sie wird - nach der zweijährigen Grundbildung - mit einem eidgenössischen Berufsattest abgeschlossen,

nach der 3- oder 4-jährigen Grundbildung mit einem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis.

Diese Abschlüsse ermöglichen es, direkt nach der beruflichen Grundbildung als Fachmann oder Fachfrau einen Beruf auszuüben.

Es gibt zahlreiche Berufe, die man lernen kann.

Die meisten Jugendlichen lernen den Beruf in einem Lehrbetrieb. Dort erhalten sie die berufspraktische Ausbildung.

Die berufskundlich-theoretische und allgemein bildende Ausbildung finden ca. an einem Tag pro Woche an einer Berufsfachschule statt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

  

 

zehn Tipps

Eine Hürde, die mich nicht aufhält
Legasthenie wird ebenso als Behinderung wie als Talent betrachtet.

"Es sind die kleinen Wörter - Artikel, Präpositionen, Wörter wie «zu, von, und» -, an denen Josephine hängenbleibt, nicht die extrem langen. Oder dass sie mitunter «b» und «d» verwechselt und «hatte» mit nur einem «t» schreibt.
Vorlesen, Zeitdruck und jedes «Du musst!» können sie nervös machen. Dafür hatte sie schon als Kind eine unglaubliche Auffassungsgabe, behielt sie Texte, einmal mit dem Finger Wort für Wort die Zeile entlang gelesen, vor dem «inneren Auge»."

Für die Schule waren diese Talente aber nicht genug.

So hat sie auch in der Lehre, den Antrag auf Prüfungserleichterungen gestellt.

pdf  Eine Hürde, die mich nicht aufhält

Quelle: www.bch-fps.ch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Lexikon der Berufsbildung 

Es ist das Referenzwerk der Begriffswelt der Berufsbildung.

Das Lexikon hat es in sich:

In 229 Stichwörtern werden alle wichtigen Begriffe der Berufsbildung in kurzen und informativen Texten beschrieben.

Deshalb ist es unentbehrlich für Lernende, für Berufsbildner/innen, für Fachleute der Berufsbildung, für Berufsfachschullehrer/innen und für Berufsberater/innen. 

Schlagwortkatalog – Stichwörter
Um Ihnen die Sache zu erleichtern, führen wir im Schlagwortkatalog alle Begriffe auf, die in der Welt der Berufsbildung gebraucht werden – auch wenn sie veraltet oder «falsch» sind. Bei diesen Begriffen verweisen wir auf die 229 definierten Begriffe, die das eigentliche Lexikon ausmachen.

Online in drei Sprachen

Das Lexikon steht unter www.berufsbildung.ch in einer Online-Version zur Verfügung, mit der Möglichkeit des Sprachwechsels zwischen Deutsch, Französisch und Italienisch. Es wird damit auch zur Übersetzungshilfe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Wegweiser durch die Berufslehre
Ohne Umwege zur Abschlussprüfung

Die offizielle Broschüre der Kantone zum Lehrvertrag dient den Lehrvertragsparteien als praktische Orientierungshilfe durch die Berufslehre. In einfachen Worten wird die Rechtsgrundlage des Lehrvertrags erläutert.
Der Wegweiser gibt so knapp wie möglich und so umfangreich wie nötig Antworten auf Fragen, die sich im Laufe einer Berufslehre stellen.

Auch für Lehrpersonen eignet sich der handliche Wegweiser als Hilfsmittel im Unterricht: an Abschlussklassen, wenn der Lehrvertrag oder dessen Unterzeichnung thematisiert wird, an der Berufsfachschule, wenn das Vertragsrecht behandelt wird.

 

pdf   Inhalt

www.lp.berufsbildung.ch/dyn/1515.aspx

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Lerndokumentation betriebliche Grundbildung

 

Die Lerndokumentation unterstützt sowohl die Lernenden als auch die für die Ausbildung verantwortlichen Berufsbildnerinnen und Berufsbildner.
Die lernende Person hält in der Lerndokumentation fest:
Alle wesentlichen Arbeiten,
die erworbenen Fähigkeiten und
die Erfahrungen, die sie im Lehrbetrieb macht.

 

Die Lerndokumentation dient zugleich als Nachschlagewerk.
Die Berufsbildnerin bzw. der Berufsbildner ersieht aus der Lerndokumentation den Bildungsverlauf, das Berufsinteresse
und das persönliche Engagement der lernenden Person.