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Literatur

 

 

Bücher zum Thema Dyskalkulie (Rechenschwäche)

 

nur eine Auswahl 

 

 

 

 

 

Rechenschwäche vorbeugen. 1. Schuljahr
Vom Zählen zum Rechnen


Das Handbuch für LehrerInnen und Eltern
Michael Gaidoschik


Rechenschwäche ist kein Schicksal! Rechenschwäche kann durch bessere Methoden im Erstunterricht erfolgreich vorgebeugt werden. Wie Kinder den Zahlenbegriff entwickeln und womit die Lehrerin/der Lehrer in der 1. Klasse Kinder dabei aktiv unterstützen kann, zeigt dieses Buch anschaulich, übersichtlich gegliedert und mit vielen praktischen Beispielen.


pdf  Inhalt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Elternratgeber Rechenschwäche
von Margret Schwarz u.a.


Albtraum Mathe: Rund zehn Prozent aller Schulkinder leiden an Dyskalkulie - sie haben ein gestörtes Zahlen- und Zahlraumverständnis und grosse Probleme beim Rechnen.

 

Margret Schwarz erklärt, was auf eine Rechenschwäche hindeutet und wie man Kinder sinnvoll fördern kann.

Mit zahlreichen Übungen für mehr Spass an Mathe.


Ein empfehlenswertes Buch für alle, die das Lernen von Kindern begleiten.

 

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Beltz Verlag

 

Fördernder Mathematikunterricht in der Sek. I

Rechenschwierigkeiten erkennen und überwinden

Annemarie Fritz / Siegbert Schmidt

Rechenschwäche gilt gemeinhin als Problem der Grundschule.

Das bedeutet für Schüler mit Rechenschwierigkeiten in der Realität leider häufig: Wem dort nicht geholfen wird, dem ist nicht mehr zu helfen.

Das vorliegende Buch nimmt erstmals ausdrücklich die Sekundarstufe in den Blick – denn auch dort gibt es erheblichen Förderbedarf.

Der praxisorientierte Titel betrachtet systematisch die wichtigsten mathematischen Inhaltsbereiche der Sek. I und die zugrundeliegenden Basiskompetenzen.

Der Band zeigt nach einem einheitlichen Schema für jeden Bereich

konkrete Diagnose- und Fördermöglichkeiten:

    •  Grundlagen:
       Was sollte – fähigkeitsbezogen wie inhaltlich – erreicht werden?

•  Diagnose: Wo ist mit Lernschwierigkeiten zu rechnen?

   Wie können diese erfasst werden?

•  Intervention: Welche Fördermassnahmen führen zu einem

    erfolgreicheren Mathematik-Lernen?

    Mit zahlreichen Beispielen und Arbeitsblättern, auch zum Download im Internet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

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im Moment nicht verfügbar

Rechenstörungen bei Kindern
Michael von Aster (Hg.), Jens Holger Lorenz (Hg.)
Wie kommen die Zahlen in den Kopf?
Dem Gehirn beim Rechnen zuschauen.
Rechenstörungen bei Kindern sind für Eltern und Lehrer oft rätselhaft. Die Kinder können einfache arithmetische Konzepte nicht verstehen und ihre Unfähigkeit, leichte Aufgaben zu lösen, steht oft in krassem Gegensatz zu einer ansonsten guten Auffassungsgabe und positiven Leistungen in anderen Schulfächern. Rechenschwäche hat viele Gesichter, immer jedoch droht sie das zukünftige Leben der Kinder und Jugendlichen in vielen sozialen Bereichen zu beeinträchtigen - wenn nicht bereits im Grundschulalter die Risikokinder spezifisch gefördert werden.
Dieser Band zeigt, wie Rechenschwäche bereits frühzeitig diagnostiziert und behandelt werden kann. Die kognitiv-neurowissenschaftlichen Erkenntnisse geben Einblick, wie beim Rechnen das Gehirn funktioniert und wie es Zahlen weiterverarbeitet. Die Befunde beleuchten, wie Menschen Zahlen »denken«. Bereits bei Säuglingen sind Fähigkeiten mathematischen Denkens vorhanden, die sich durch das kulturelle Umfeld und insbesondere die Schule entwickeln, aber auch gestört werden können. Ein großer Raum wird der Förderung gewidmet,

die auf die Behebung der lernhemmenden Ursachen abzielt.