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Lerntipp

 

 

Was ist Dyskalkulie (Rechenschwäche)?

 

 

 

 

 

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Was ist Dyskalkulie?

Dyskalkulie ist der wissenschaftliche Begriff für die Rechenschwäche bzw. Rechenstörung.

 

Von Dyskalkulie spricht man, wenn anhaltende Schwierigkeiten im Erfassen rechnerischer Sachverhalte, im Umgang mit Zahlen und in der Bewältigung von Rechentechniken vorliegen, die nicht allein durch eine allgemeine Intelligenzminderung oder eine unangemessene Beschulung erklärbar sind.

Die Schwierigkeiten betreffen vor allem die grundlegenden Rechenfertigkeiten (Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division) und weniger die abstrakteren mathematischen Fertigkeiten, die etwa für Algebra, Trigonometrie und Geometrie benötigt werden.

Häufig wird Dyskalkulie aus Unkenntnis überhaupt nicht erkannt, wenn doch, typischerweise in der 3. oder 4. Klasse.

Quelle: Universität Bielefeld

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


WHO

Weltgesundheitsorganisation (WHO)
Nach WHO/ ICD 10 (Internationale Klassifikation psychischer Störungen 1995, S. 277) ist die Rechenschwäche folgenderweise beschrieben:

"Rechenstörung: Beeinträchtigung von grundlegenden Rechenfertigkeiten. Diese Störung beinhaltet eine umschriebene Beeinträchtigung von Rechenfertigkeiten, die nicht allein durch eine allgemeine Intelligenzminderung oder eine eindeutig unangemessene Beschulung erklärbar ist. Das Defizit betrifft die Beherrschung grundlegender Rechenfertigkeiten wie Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division, ..."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

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Neue Forschungsergebnisse zur Dyskalkulie

Podcast - 29.03.2011 IQ - Wissenschaft und Forschung - Bayern 2

 

Dyskalkulie - eine Rechenschwäche - ist fast so häufig wie eine Lese- und Rechtschreibschwäche. Woher kommen die Probleme mit den Zahlen, und wie kann man sie beheben?

Erst in letzter Zeit haben Forscher mehr über die Dyskalkulie herausgefunden.

 

In letzter Zeit macht die Erforschung der Ursachen und Verlaufsformen von Rechenstörungen rasante Fortschritte. Eine besondere Rolle dabei spielen die Erkenntnisse der Hirnforschung, die durch bildgebende Verfahren mittels der funktionellen Magnetresonanztomografie (fMRT) gewonnen wurden.

 
Eine Sendung von Klaus Schuster.